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Erfahrene Steinmetze stellen für Sie in unserer Manufaktur den individuellen Grabstein her, den Sie in unserem einfach zu handhabenden 3D-Konfigurator nach Ihren Wünschen gestaltet haben.

Mit dem Verlust eines Menschen kommt die Aufgabe, einen Ort der Begegnung zu schaffen, an dem man in Stille der verstorbenen Person gedenken kann. Wir helfen Ihnen, diesen Ort mit stehenden Grabsteinen oder liegenden Grabmalen im Sinne des Verstorbenen sowie den Hinterlassenen würdig zu gestalten.

Gerne rufen wir Sie zurück und besprechen mit Ihnen Ihre Wünsche.

Der Grabstein-Nach-Maß-Konfigurator!

Erstellen Sie mit unserem Konfigurator in wenigen Schritten Ihren Wunschgrabstein oder nutzen Sie die Möglichkeit uns Ihre individuelle Vorstellung zu erläutern. Der Grabstein-Nach-Maß-Konfigurator macht es möglich!

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Warum werden Grabsteine aufgestellt

Der Brauch, einem Verstorbenen ein Grabmal zu errichten, hat eine lange Tradition. Schon 6000 Jahre vor Christus begannen Menschen mit dem Errichten von Steinen an Ruhestätten. Menhire,  aufrecht stehende, unbehauene Steine lassen sich noch heute in England, Frankreich und Deutschland neben antiken Grabstätten finden.

Auch im alten Rom waren Grabsteine weit verbreitet. Hier galt er als Mahnmal dem Soldaten, der in der Ferne im Krieg ums Leben gekommen war.

Im Mittelalter übernahm die katholische Kirche in Europa in einem Ritus die Beerdigungen und die Schaffung von Begräbnisstätten. Das Märtyrergrab in der Krypta bildet oft den Kern der Kirche. Im Laufe der Zeit wurden dort auch weitere hohe Geistliche und Stifter beigesetzt. Grabplatten waren hier der weitverbreitetste Grabschmuck; aus Stein oder Bronze bedecken sie das Grab der Ruhenden. Auf der Grabplatte steht der Name und der Todestag. Das kunstvoll gemeißelte Wappen überliefert die Herkunft. Die Bestattung in kunstvollen Grabmäler war der kirchlichen und bürgerlichen Oberschicht vorbehalten.

In der Barockzeit liegt die Betonung eines Grabsteins auf der Vergänglichkeit alles Irdischen. Der Tod als Knochenmann wird bis zum 18. Jahrhundert als Schrecken des Todes auf Grabmälern verewigt. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts werden auch Adelige und Geistliche vornehmlich auf dem Friedhof begraben und die pompösen Ausmaße der Barockzeit normalisieren sich und führen zu bescheideneren Grabstätten. Grabsteine, so zeitlos ihre Funktion, unterliegen ebenso weltlichen Einflüssen wie Architektur, Mode und Zeitgeist. Die Gestaltung von Grabsteinen folgt den Strömungen des Klassizismus und der Romantik. Pyramiden, Säulen und Schmuckobjekte werden zum Teil einer zeitgenössischen Grabstätte. Ab Mitte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gewinnt jedoch das Reichengrab mit gleichförmigen Grabsteinen an ununterbrochener Beliebtheit.

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